DFMA für Planung Produktion bis Einkauf

Ob in der Planung AVOR, Produktion oder Einkauf sind das nicht die Bereiche, welche ein enormes Kostenwissen haben Diesen wird die Arbeit wesentlich erleichtert durch dieses präventive Agieren mit den Ingenieuren der Produkte-Entwicklung.

Produktkomplexitäten werden viel früher Analysiert, dabei Montage und Herstellprobleme sichtbar. «Problem erkannt Lösung gefunden» wer kennt das nicht aus der Praxis. Wie entscheidend ist es jedoch dafür die effiziente Systematik zu haben um die knappen Zeit – Ressourcen optimal einsetzen zu können?

Komplexitäten, Probleme in der Montage bis zu Herstellung der Einzelteile mit deren Werkzeugen werden sichtbar und auch quantifiziert. Dabei hilft die umfangreichen Kostentreiber verknüpft mit den Datenbank and Kostenwissen, was den Experten ermöglicht schneller und systematischer zu agieren

«Darf es etwas weniger an defekten Teilen sein?»

Im Wesentlichen werden mit der methodischen Arbeitsweise dank DFMA so Handlungs-Schwerpunkte schneller sichtbar und dazu auch noch die Einsparungen von Ideen für die Optimierung oder auch von anfallenden Problemen in der späteren Herstellung um sich da das Leben zu erleichtern und Ärger mit Nachbesserungen zu vermeiden.

«Es gleich am Anfang richtig machen», bleibt so nicht nur ein Vorsatz, sondern kann Systematisch angestrebt werden. Ein Indikator der hierbei hilft ist der DFA-Index der die Einfachheit der Montage aufzeigt und ansteigt je weiter ein neue Lösung optimiert wird um die Kosten zu reduzieren. So konnte dieser Effekt «es gleich richtig zu machen» von Motorola wissenschaftlich untersucht aufzeigen, dass bei steigendem DFA-Index die Defektrate des Produktes sich reduziert. Wer im ganzen Herstellprozess schätzt das nicht wenn es weniger Probleme und die Defektrate reduziert werden kann.

Wie hilft DFM der Beschaffung oder Technologies-Scouts?

Mit dem Integrierten Technologischen Wissen jeweils verknüft mit Kostentreibern ergibt sich ein  weites Feld für den Facheinkäufer mit Freude an der Technik, oder Technologies-Scouts. Sie können ihr Technologie und Kostenwissen multiplizieren mit dem DFM – Methoden und KostenTool. 

Der Facheinkauf im Procureent oder Technologiescouts haben hier die möglichkeit die erforderlichen Funktionen und deren Kosteneffekte zu ermittlen und mit Hersteller abzustimmen und mögliche Vereinfachung zu ermitteln. Der Processabgleich hilft den optimalen Prozess / Maschineneinsatz zu finden. Die 18 Parametrisierten Primärprozesse mit Daten von über 420 Maschinen und 120 Materialien sowie 80 Sekundärprozessen hilft Handlungsbedarf für die Kostenoptimierung aufzuzeigen.  

Damit ist die Kombinations geschaffen um den aus Managementsicht häufig angesrebte aber schwierig zu gehen  Pfad die drei Kernkompetenzen minimal Kosten, kuzze Zeiten auf den Makrkt zu kommen und die erfordeliche Qualität in der Balance zu halten.

DFMA macht Schule

Die Liste der DfMA-Anwender ist lang und enthält führende Unternehmen wie Alber, BMW, Bosch, Daimler, Electrolux, Ericsson – Kathrein, Hilite, Endres & Hauser, Wabco – ZF, um nur einige zu nennen.
Zum Beispiel gelang es der Firma Vorwerk durch die Verringerung der Teileanzahl die Montagekosten bei einem Produkt um fast 80% zu reduzieren, oder der Firma Endres & Hauser in einem ersten Projekten gleich über eine Million US$ Einsparung realisiert

Wie praktische Projekte zeigen, können ehrgeizige Ergebnisse erreicht werden, gemäss verschiedenen DFMA-Forumsberichten und Veröffentlichungen.

Jetzt starten!

Im DFMA-Forum lernen Sie anhand eines Fallbeispiels und zahlreichen Anwendungsbeispielen die Methodik DFMA